Home

Herzlich Willkommen auf dem kjh-mov(e)-Portal

Familien(z)ersetzende HilfenWir laden Euch, liebe Kinder und  Jugendliche sowie Sie, liebe Mütter, Väter, Großmütter, Großväter, (ehemalige) Pflege- und Heimkinder, Verwandte, Freunde, Anwälte, Verfahrensbeistände, Rechtspfleger, Richter, Mitarbeiter der Jugendämter und Träger, Sachverständige, Ärzte, Psychologen, Psychiater, Sozialpädagogen, Lehrer, Erzieher,  Abgeordnete, Interessierte recht herzlich ein, sich zukünftig hier auf dem Portal "Das Multiorganversagen (mov) in der Kinder- und Jugendhilfe (kjh) sowie der Justiz", kurz kjh-mov(e) genannt, zum Wohlergehen aller Familien mit Querdenkern, Fachleuten und Betroffenen zu vernetzen, um sich über Missstände im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz informieren und austauschen zu können.

Es soll eine Bewegung von kjh-mov(e) to kjh-love zu Gunsten von Kindern, Eltern und Großeltern in Gang gesetzt werden, um Willkür sowie wirtschaftliche Aspekte, die zu Fehlanreizen in der Kinder- und Jugendhilfe geführt haben, beseitigen zu können. Das (e) (alternativ für das europäische Währungszeichen €) in kjh-mov(e) steht hierbei für die besonderen "Einzelfälle" in der Kinder- und Jugendhilfe, in denen monetäre Gründe offensichtlich im Vordergrund stehen und sei es nur, dass andere Maßnahmen angeordnet werden, um die Kasse einer Kommune zu schonen oder ein Bett mehr belegt zu wissen, obwohl einer Rückführung eines Kindes aus einer Pflegestelle oder einem Kinderheim in den Haushalt seiner Eltern geboten ist. Für Menschen, die ein derartiges Handeln für undenkbar halten, sei auf die hervorragenden TV-Beiträge verwiesen, die wir auch in unserer kjh-mov(e)-Video-Galerie verlinkt haben.

Es sollen mit Ihrer Unterstützung Lösungen erarbeitet werden, um der Willkür in den unterschiedlichen Bereichen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz begegnen zu können, damit Familien hierdurch nicht vom Amts wegen auseinander gerissen werden und hierdurch eine sekundäre Kindeswohlgefährdung eintritt. Die Zahl der ungerechtfertigten Inobhutnahmen steigt weiter an, dem muss dringend begegnet werden.

Sie erhalten hier ebenfalls die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen und Themen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz zu familienrechtlichen Entscheidungen informieren zu können.

Als Teil der sogenannten Schwarmintelligenz geben wir Ihnen auf dem kjh-mov(e)-Portal auch die Chance, sich mit Ihrem Wissen, Ihren Erfahrungen und Fallgeschichten zu Themen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz einzubringen.

Damit Ihre Kinder nicht so angeschlagen sind wie diese Tasse.

Wir werden Sie hier insbesondere über aufschlussreiche Zahlen, Daten und Fakten in der Kinder- und Jugendhilfe, der Justiz aber auch der Psychiatrie informieren, die in Kindschaftssachen eine bedeutende Rolle spielen. Gesetzesvorgaben, rechtliche Entscheidungen in Familiensachen werden ebenfalls von uns dargeboten und entsprechend kommentiert.

Das kjh-mov(e)-Portal besteht hierbei aus einem kjh-mov(e)-Blog  mit entsprechenden Themen-Pages, einem kjh-mov(e)-Forum, einem kjh-mov(e)-Chat, der auch Gästen zur Verfügung steht sowie der kjh-mov(e)-Einzelfall-MAP, in der Sie auf einer Landkarte die Standorte für Ihre Sorgerechtsverfahren (AG, OLG, BVerfG, EuGH, Jugendamt, Pflegestelle, Träger, Verfahrensbeistand, Sachverständiger) eintragen und zu Ihrem mutmaßlichen Einzelfall eine kurze Falldarstellung präsentieren können und vielem mehr.

Wir haben also noch weitere Tools für Sie fertig gestellt. Etliches befindet sich zudem in der Vorbereitung, um das Multiorganversagen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz und allen weiteren Playern deutschlandweit für Jedermann und Jedefrau sichtbar werden lassen zu können.

Hierzu gehört natürlich auch ein zukünftiger jährlich erscheinender kjh-mov(e)-Kalender, der für das Jahr 2019 dem Motto Der kjh-mov(e)-Auf-Schrei gewidmet ist und Bilder von Kindern, Eltern und Großeltern ihres  Auf-Schreis  gegen das ihnen angetane Unrecht enthalten soll. Das Thema ist den vier Gemälden und einer Lithografie des norwegischen Malers Edvard Munch mit dem Titel  Der Schrei  (norwegisch Skrik, deutsch ursprünglich auch Geschrei) gewidmet, die zwischen 1893 und 1910 entstanden.

Für den Jahreskalender 2019 sind wir somit auf Ihre tatkräftige Unterstützung angewiesen. Machen Sie Ihren Schmerz sichtbar, den Sie aufgrund der willkürlichen Arbeit und Profitgier mancher Menschen, die in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz tätig sind, haben. Der Link zu "Der kjh-mov(e)-Auf-Schrei" wird in Kürze frei gegeben. Dort teilen wir Ihnen mit, welche Vorgaben für Ihren "Auf-Schrei" erfüllt sein müssen, um auf den kjh-mov(e)-Kalender zu kommen und wohin Sie uns Ihre Bilder senden mögen. Dort finden Sie dann auch zukünftig eine Bilder-Galerie zu Ihren Einsendungen.

Die Bilder werden auf diesem Portal eingestellt und die ersten 4 Kinderbilder (je 2 Mädchen bzw. Jungen), 2 Mütter, 2 Väter, 2 Großmütter und 2 Großväter können von Ihnen als Jury Anfang November gewählt werden. Dieser Kalender soll dann pünktlich zur Vorweihnachtszeit, einem immer noch sehr beliebten Familienfest, an sämtliche Jugendämter, Landesjugendämter und Familiengerichte Deutschlands sowie entsprechenden Ministerien der Länder und des Bundes per E-Mail versandt werden, um diese Menschen auch an diesen Auf-Schreien bei leckerem Weihnachtsgebäck, Gänsebraten, loderndem Kerzenlicht und Duft vom Weihnachtsbaum als Feedback für willkürliche Familien(z)ersetzende Hilfe, die /nicht an/kommt, teilhaben lassen zu können.

Sollte sich ein edler Spender finden, werden wir den kjh-mov(e)-Kalender natürlich auch drucken lassen und per Post den entsprechenden Stellen zustellen. 

Die ersten kjh-mov(e)-Postkarten stehen Ihnen bereits kostenlos im separaten Download-Bereich zum Herunterladen bereit. Weitere Motive finden Sie im Forum unter kjh-mov(e)-Fanartikel.

Ein  Ich suche ... -Forum wurde bereits eingerichtet, damit sich Menschen nach manchen familienrechtlichen Odysseen wiederfinden können. Es gibt auch eine kjh-mov(e)-Video-Galerie, in der wir bereits einige interessante Beiträge eingestellt haben.

Besonders ans Herz legen wir Ihnen die folgenden hervorragenden Film-Beiträge  Mit Kindern Kasse machen? Die Story im Ersten  (siehe Video Galerie), ARD vom 23.02.2015 und  Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden  von Monitor | Das Erste vom 30.04.2015 . Im ersten Beitrag wird auf die u.a. stark angestiegende Anzahl Inobhutnahmen und dem dahinter stehenden Wirtschaftsmarkt eingegangen:

Jeden Tag werden im Durchschnitt 100 Kinder und Jugendliche aus ihren Familien genommen und in Einrichtungen untergebracht. Eine der sensibelsten Aufgaben des Staates - die Betreuung in diesen Notfällen - ist nahezu komplett privatisiert.



Im zweiten Beitrag  Mit Kindern Kasse machen? Wie Heimkinder ins Ausland verbracht werden  von Monitor | Das Erste vom 30.04.2015, geht es um eine Nachlese der besonderen Art:

Wenn das Jugendamt einschreitet und Kinder aus Familien heraus nimmt, schlägt die Stunde der privaten Träger, die sich um die Unterbringung der Jugendlichen kümmern sollen. Ein riesiger Markt, der offenbar kaum kontrolliert wird und der ganz neue Geschäftsmodelle schafft. MONITOR-Recherchen decken ein System auf, in dem Jugendliche in dubiosen Einrichtungen im Ausland eher verwahrt statt pädagogisch betreut werden, während die Verantwortlichen in Deutschland dafür öffentliche Gelder kassieren.

Welcher finanzielle Markt im Bereich von familienpsychologischen Gutachten steckt, werden wir Ihnen hier ebenfalls aufzeigen. Wir zeigen Ihnen, woran es oft mangelt, aber auch, was Sie selbst tun können, um sich gegen mangelhafte Gutachten zu wehren.

Weitere Informationen zu kjh-mov(e) finden Sie hier (Link wird noch verknüpft). Hier stellen wir auch in Kürze unsere Vereinssatzung vor, aus der sie unsere Ziele für die Zukunft entnehmen können. 

Eins soll bereits jetzt vorweg genommen werden: Uns liegt es sehr an einem füreinander mit den entsprechenden Organen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz und an den betroffenen Kinder, Jugendlichen, Eltern und Großeltern etc., also an ein "für etwas sein . Dagegen sein fällt offensichtlich leichter, für etwas sein bedeutet, dass man bereits ein Ziel vor Augen hat und nach Lösungen sucht, um dieses zu erreichen. Hierzu laden wir Sie alle ein, dabei mitzuwirken, um Verbesserungen für ein Miteinander zu erreichen. Tiger of Red Mill z.B. sorgt dafür, dass es Kindern besser geht. Er ist ein absoluter Spezialist im Trösten.Tiger of Red Mill

Dies wird also ein Portal für Menschen sein, die gemeinsam manchen Multiorganversagen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz entgegen treten wollen. Lobbygruppen, die ausschließlich ihre Ziele gegen eine andere Gruppe vertreten, derweil sie unter dem Multiorganversagen in der Kinder- und der Jugendhilfe sowie der Justiz leiden, haben wir offensichtlich genug.

Über alle Menschen unter anderem aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Justiz, die uns bei der Verbesserung helfen wollen, freuen wir uns sehr. 

Lassen Sie sich also überraschen und schauen Sie immer wieder bei uns rein.

Herzlichst

Ihre kjh-mov mit Tiger of Red Mill 


Quellen:

Postkarten:

  • Familien(z)ersetende Hilfen, © 2017 kjh-mov
  • Willkür? Nein, danke, © 2017 kjh-mov

Foto:

  • Tiger of Red Mill, 2017 kjh-mov